Endivie

Botanischer Name: Cichorium endivia

Die Gemüsepflanze des Jahres 2025 hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum und wurde bereits im Römischen Reich verwendet. Ihr herber Geschmack ähnelt dem des Chicorées und des Zuckerhuts. Die Endivie ist mit diesen auch eng verwandt, schließlich gehören alle drei Salate zu den Wegwarten.

Inhaltsstoffe: Vitamin C, Vitamin A, Vitamin K1, verschiedene B-Vitamine, insbesondere Folsäure, Bitterstoffe

92-95% Wasser
15 kcal/100g

Gesundheitliche Aspekte: Verdauungsfördernd, gut für die Darmflora, gut für das Immunsystem, für Augen, Nerven und Knochen, Anregung von Galle und Stoffwechsel, unterstützt die Leber bei ihrer Arbeit

Saison bei der Gemüse-Koop:

Lagerung: Endivien lassen sich am besten im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Wenn sie dabei in ein feuchtes Tuch gewickelt werden, bleiben sie problemlos bis zu zwei Wochen frisch. Alternativ können die Endivien aber auch in feuchtem Zeitungspapier im dunklen Keller für eine Weile aufbewahrt werden.

Haltbar machen: Zwar isst man knackige Endivien-Salate am besten frisch, blanchierte und in Streifen geschnittene Endivien können aber auch eingefroren werden. Eine andere Methode, sie haltbar zu machen, ist die Blätter im Dörrautomaten oder im Backofen zu trocknen und später für Suppen oder als Salat-Topping zu nutzen.

Zubereitung: Klassischerweise werden Endivien roh in Salaten verwendet. Aufgrund des bitteren Geschmacks kombinieren viele Rezepte die Endivien-Blätter mit anderen Blattsalaten. Aber auch warm, wie Spinat zubereitet, sind Endivien ein Genuss.

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